wIRA - von der Natur gelernt

Was heute mit dem modernen Wort Bionik bezeichnet wird, beschreibt interdisziplinäre Naturwissenschaft, bei der Prinzipien und Funktionsweisen der Natur erforscht und diese Ideen in den Alltag übertragen werden; sprich von der Natur gelernt. 

Von Beginn an setzt Hydrosun in der Entwicklung auf Erkenntnisse aus der Natur. Durch die Filterung zu medizinischem wIRA (wassergefiltertes Infrarot A) ist das bestens gelungen. 

 

Filterung der Sonnenstrahlen durch die feuchte Erdatmosphäre
Filterung der Sonnenstrahlen durch die feuchte Erdatmosphäre
Filterung der Strahlen durch den Hydrosun-Flüssigkeitsfilter
Filterung der Strahlen durch den Hydrosun-Flüssigkeitsfilter


Sonnenstrahlen sind eine Voraussetzung für die Entwicklung von Leben auf unserer Erde. Ein Spektrum daraus ist die infrarote Strahlung, eine der natürlichsten Wärmequellen.

Zuviel Sonneneinstrahlung ist jedoch schädlich. Der hohe Infrarotanteil des Sonnenspektrums ist für uns Menschen nur deshalb erträglich, weil die Strahlung durch die feuchte Erdatmosphäre gefiltert wird. 

Dieses Prinzip wurde der Entwicklung der Geräte von Hydrosun zugrunde gelegt. 

Die Strahlung einer Glühwendellampe mit sonnenähnlichem Spektrum wird durch eine spezielle Hydroküvette gefiltert, welche die hautbelastenden Strahlenanteile herausnimmt. Dieses besondere Therapiegerät bildet das Zusammenspiel von Sonnenwärme und Filterwirkung der Erdatmosphäre nach. Das Resultat ist eine therapeutische Strahlung im Infrarotbereich, die sich durch ihre Verträglichkeit und besondere Tiefenwirkung auszeichnet: wIRA  

Infrarot ist nicht gleich Infrarot

Die infrarote Strahlung wurde 1801 als Bestandteil des Sonnenspektrums von dem englischen Astronomen Sir William Herschel entdeckt. Sie ist eine der natürlichsten Wärmequellen und wird auch als Wärmestrahlung bezeichnet, da sie die Eigenschwingung von Molekülen anregt und von Rezeptoren in der Haut als Wärme wahrgenommen wird.

 

Die Infrarotstrahlung ist unsichtbar und wird historisch in -A, -B und -C aufgeteilt:

  • Infrarot A   780 nm – 1400 nm
  • Infrarot B 1400 nm – 3000 nm
  • Infrarot C 3000 nm 1 mm

 

Zuviel ungefiltertes Infrarot ist für den Menschen schädlich und es kann zu Hitzeschäden kommen.

In der Natur werden durch Luft und atmosphärische Feuchtigkeit Infrarot-B- und -C-Strahlung herausgefiltert oder zumindest sehr stark gedämpft. Das langwellige Infrarot C erfährt schon in der Luft eine starke Dämpfung und wird zusätzlich von Wasser absorbiert. Ebenso wird Infrarot B zum größten Teil durch Wassermoleküle absorbiert.

 

Auch in unseren obersten Hautschichten kommt Wasser in hohen Konzentrationen vor. Infrarot B und -C erwärmen im Wesentlichen nur die obersten Hautschichten. Somit besitzen Infrarot B und -C eine oberflächliche Wirkung ohne nennenswerte Tiefenwirkung. Das in der Haut vorhandene Wasser bildet für sie eine undurchdringliche Barriere. Infrarot B und -C führen durch Absorption zu massiver Hitzebelastung der Hautoberfläche.

 

Nur geringe Anteile von Infrarot B und ein großer Anteil von Infrarot A penetrieren dagegen die Hautbarriere. Aber auch in dem grundsätzlich gut verträglichen Infrarot-A-Spektrum sind ein paar hautbelastende Absorptionsbanden zu finden.

 

Will man für die Therapie tiefenwirksame, hautfreundliche Infrarotstrahlung zur Verfügung stellen, gibt es daher grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

 

1. Man findet Infrarotquellen, die primär in ihrem Strahlungsspektrum keine hautbelastenden Anteile haben.
    Dies ist bei den meisten Infrarotlasern der Fall, da sie nur eine einzige Wellenlänge besitzen. Ihr Nachteil ist
    die sehr geringe Fläche.

 

2. Man filtert aus der Strahlung einer Infrarotquelle die hautbelastenden, nur oberflächlich
     wirkenden Spektralanteile heraus. Der Vorteil dieser Methode liegt in der Möglichkeit einer intensiven und
     großflächigen Bestrahlung.

Die Methode der Filterung wurde der Entwicklung des hydrosun®-Strahlers zugrunde gelegt. Die sonnenähnliche Strahlung einer Glühwendellampe wird durch eine spezielle Küvette gefiltert, welche die hautbelastenden Strahlenanteile herausnimmt. Die hydrosun®-Strahler bilden somit das beschriebene Sonnenatmosphärensystem, also das Zusammenspiel von Sonnenwärme und Filterwirkung der Erdatmosphäre nach. Das Resultat ist eine therapeutische Strahlung im Infrarotbereich (ohne UV-Strahlung!), die sich durch ihre Verträglichkeit und besondere Tiefenwirkung auszeichnet. Dies kann das als medizinisches Infrarot bezeichnen, da es ausschließlich die therapeutisch tiefenwirksamen Strahlungsanteile enthält, während diejenigen Anteile herausgefiltert werden, die zu einem Brennen auf der Haut oder zu wirklichen Verbrennungen führen können. Die einzigartigen hydrosun®-Strahler sind kraftvolle, einfach zu bedienende, mobile Geräte für medizinisches Infrarot, die außer einer Steckdose keiner weiteren Anschlüsse bedürfen. 

Die Absorptionsbanden von Wasser, Wasserdampf und hydrosun wIRA